Suchthilfe aus einer Hand ...
wir beraten, behandeln,
betreuen, ...
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Psychosoziale Beratungsstelle Jena

Wir sind eine ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke und Suchtgefährdete und deren Angehörige.

So finden Sie uns

Anschrift

Psychosoziale Beratungsstelle Jena
Kritzegraben 4
07743 Jena

Leitung: Dr. Beate Preiß

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So haben wir geöffnet

Öffnungszeiten

Mo./Di./Mi. 07:00 – 19:00 Uhr
Do. 07:00 – 15:00 Uhr
Fr. 07:00 – 14:00 Uhr

Zusätzlich bieten wir Montag – Freitag 10:00 – 11:00 Uhr sowie jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat 17:00 – 18:00 Uhr eine offene Sprechstunde ohne Termin an.

So erreichen Sie uns

Kontakt

Telefon: 03641 / 22180
Telefax: 03641 / 221829

Email: psbs-jena(at)sit-online.org

Veranstaltungen

Unsere aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Veranstaltungsliste.

News

NEU: Peter Pan - Ein Angebot für Kinder aus suchtbelasteten Familien

Die Sucht eines Elternteils betrifft die gesamte Familie. Wir möchten mit…

Mehr erfahren

Wir freuen uns, Eltern oder alleinerziehenden Elternteilen neue Angebote unterbreiten zu können. Sie richten sich an Eltern bzw. Elternteile, die sich…

Mehr erfahren

Wer sind wir

Unser Team besteht aus qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen wie Dipl.-Sozialpädagogen, Dipl.-Psychologen und einem Arzt. Als Beratungsstelle verfügen wir über vielfältige und unterschiedliche Angebote. So können wir Ihnen, je nachdem, welche Ziele Sie für sich erreichen möchten, eine „maßgeschneiderte“ Unterstützung anbieten, die Ihnen für Ihre weitere Entwicklung hilfreich ist. Wir sind in unserer Arbeit an die gesetzliche Schweigepflicht gebunden.


Wir bieten

  • Beratung für Betroffene und/oder Angehörige
  • Hilfe und Begleitung in Krisen
  • Vermittlung in weiterführende Angebote
  • ambulante Entwöhnungsbehandlung
  • Nachsorge nach stationärer Therapie
  • MPU-Vorbereitung
  • Suchtakupunktur
  • ambulant betreutes Wohnen, d. h. aufsuchende Hilfe im eigenen Wohnraum
  • Aktivitäten im Rahmen der Suchtprävention, z. B. Informationsveranstaltungen, Multiplikatorenschulungen und verschiedene zertifizierte Programme


Rahmenbedingungen und Besonderheiten

Wer sich an uns wenden kann:

  • Menschen, die abhängig von Alkohol, illegalen Drogen, Medikamenten oder anderen Substanzen sind
  • Menschen, die hinsichtlich dieser Stoffe gefährdet sind
  • Menschen, die andere Abhängigkeiten oder Probleme haben, z.B. mit pathologischem Glücksspiel, Online-Gebrauch oder Kaufsucht
  • Angehörige (Eltern, Partner, Kinder u. a.)
  • Firmen, Schulen oder andere Institutionen, die entsprechende Probleme in ihrem Wirkungsbereich erkennen oder diesen vorbeugen möchten

Unsere Leistungen können kostenlos, anonym und ohne Überweisung in Anspruch genommen werden.


Lage

Unsere Einrichtung befindet sich unmittelbar nördlich vom Griesbachgarten und dem Planetarium.


Träger der Einrichtung

SiT – Suchthilfe in Thüringen
gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Löberstr. 37
99096 Erfurt

Unsere Auffassung von Präventionsarbeit

Im Suchtbereich ordnen wir nach Zielgruppen und unterscheiden in «universelle», «selektive» und «indizierte» Prävention.

Universelle Prävention

Die universelle Prävention richtet sich an ganze Populationen oder Teile davon (zum Beispiel alle Schüler*innen der Oberstufe oder alle Personen im Rentenalter). In diese Kategorie fallen Präventionskampagnen oder Maßnahmen auf Gemeinde- und Schulebene.

Unsere Angebote

  • Aktionswoche Alkohol
  • Klasse 2000 (Projekt zur Schulung von Grundschülern um ein gesundes Leben zu führen)
  • Elternabende "Sicherer Umgang mit Suchtmitteln"


Selektive Prävention

Die selektive Prävention richtet sich an Gruppen mit erhöhten, empirisch bestätigten Risiken, beispielsweise Kinder aus suchtbelasteten Familien.

Selektive Prävention erlaubt eine spezifische Ansprache der Risikogruppen und zielgruppengerechte Umsetzung von Maßnahmen, deshalb ist der zu erwartende Nutzen für diese Gruppen und Individuen grösser als bei einem universellen Ansatz.

Unsere Angebote

  • SiTuationsanalyse (individuelle Schulung ab 11 Jahren zur Suchtmittel-Prävention)
  • Parcour KlarSicht-Koffer (Parcour ab 13 Jahre zum Umgang mit legalen Suchtmitteln)
  • Interaktive Ausstellung "Locker und cool mit 0,0" (ausleihbare Ausstellung ab 13 Jahren zum Thema Alkoholkonsum)
  • Interaktive Ausstellung "High 5" (ausleihbare Ausstellung ab 14 Jahren über Drogen und ihre Wirkung)
  • Interaktive Ausstellung "Spielglück – Glücksspiel" (Ausstellung ab 14 Jahren zu problematischen Spielverhalten)
  • Gruppenkurs "Peter Pan" (Gruppenprogramm  für Kinder von 6 – 12 Jahren aus suchtbelasteten Familien)
  • Gruppenkurs "Trampolin" (zertifiziertes Programm für Kinder von 8 – 12 Jahren aus suchtbelasteten Familien)
  • Elternkurs "Starke Eltern stärken Kinder gegen Drogen" (Gruppenkurs für Eltern zur Stärkung im Umgang mit dem Suchtmittelkonsum ihrer Kinder)
  • Methodensammlung "Netbag" (Sammlung erprobter Handhabungen zur Prävention von Medienabhängigkeit)

 

Indizierte Prävention

Die indizierte Prävention fokussiert auf Individuen, die erste Symptome oder auffälliges Problemverhalten zeigen, bei denen die Diagnosekriterien zum Beispiel für eine Abhängigkeit jedoch noch nicht erfüllt sind.

Unsere Angebote

  • Gruppenkurs "FreD – Frühintervention für erstauffällige Drogenkonsumenten"
  • Einzelkurs "Realize It!" (Beratungsprogramm ab 15 Jahren zur Reduzierung von Cannabis- und Alkoholkonsum)
  • Ausstiegsprogramm für jugendliche RaucherInnen "losgelöst"
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